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Hier gibt es Küchentipps für ie kleine Unfälle die beim Kochen der Speisen enstehen können. Salat schnell waschen und allgemeine Hygienemaßnahmen Suppen (und auch andere Gerichte) haltbar zu machen Versalzene Suppen Salzwasser Angebranntes retten Milchreis retten Gerüche aus dem Kühlschrank vertreiben Aufschnitt aufbewahren Keimende Zwiebeln nicht wegwerfen Verwelktes Gemüse noch nutzen Angetrunkene Limonade und Sprudelflaschen Zu viel Reis oder Nudeln gekocht Bratensud zuviel Birnen einkochen Salzknabbereien Sauerkraut schmeckt milder Ananasaroma verstärken Blumenkohlaroma verstärken Blumenkohl putzen Brokkoli und Blumenkohl werden schneller gar Brot hartgewordenes Frisches Brot schneiden Toastbrottipps Tiefgefrorenes oder altbackenes Brot Gugelhupf löst sich leichter aus der Form Hartes Gemüse Gurkensalat wird magenfreundlich Honig wird wieder flüssig Kartoffeln werden schneller gar Alte Kartoffeln Kartoffelpüreepulver Kräuter Butter/Margarine selbstgemacht Kaffeegeschmack verbessern Käse besser reiben Parmesankäse gegen Fischgeruch Ketchup fließt wieder Konfitürenreste nutzen Porree einpflanzen Erfrischender Pudding Pudding ohne Haut Fettspritzer verhüten Versalzte Suppen Verklumptes Salz im Streuer verhindern Weihnachtsgebäck bleibt frisch, aber wie Würstchen geschmackvoller Zitronen geben mehr Saft, wenn ..... Zitronen austrocknen verhindern Rühreier lockerer Salat schnell waschen und allgemeine Hygienemaßnahmen beachten Hygiene zur Erhaltung der Gesundheit Juni 2011 Es grassiert zur Zeit das EHEC Baketerium in einer wesentlich agressiver Form. Die Urheberschaft wird jetzt so langsam eingekreist. Man sucht nun auch nach der Ursache für den Befall von Salaten, Tomaten und Gurken. Es wird empfohlen diese Lebensmittel nicht roh zuverzehren und wenn diese gründlichst zu waschen. Auch sollten jetzt rohe Lebensmittel wie Rohmilch und Frischfleisch generell zu braten oder zu kochen. Gefrorene Lebensmittel sollte man auch nicht stundenlang auftauen, sondern, wenn möglich im gefrorenen Zustand zubereiten. Allgemeine Hygienmaßnahmen sollte wirklich eingehalten werden, darum hier eine kleine Aufstellung, was man sich angewöhnen sollte und eigentlich selbstverständlich sein sollte. Viele dieser Maßnahmen gelten auch um die Verbreitung von anderen Krankheiten wie Grippen usw. zu vermeiden. 1. Vor jeglicher Art von Kontakt zu Lebensmittel immer erst die Hände waschen. Denn man hat unweigerlich Unreinheiten wie Bakterien etc. an den Hände, die man nicht sieht, aber trotzdem da sind. 2. Salate, Tomaten und Gurken also Obst und Gemüse im Allgemeinen und im aktuellen Fall schälen, putzen und schlechte vielmehr verwelkte Teile abzupfen. 3. Dieses alles unter klarem kaltem Wasser gründlich abwaschen, aber es muß nicht mit einer Bürste abgeschrubbt werden. Feste Obst- und Gemüsesorten auch ruhig schnell mit möglichst heißem Wasser und dann mit kaltem Wasser abgewaschen werden. Frischen Salat erst in Essigwasser eintauchen warten bis Kleintiere auf dem Wasser schwimmen ausschütteln/spülen. Dann noch mal mit klar Wasser ausspülen fertig. 4. Arbeitsmaterialien wie Messer, Behältnisse und Bretter sollten sauber und ohne Kratzer sein. Holz- und Kunstoffbretter sollte man vermeiden zu benutzen, da diese sehr schnell verkratzen durch das Schneiden der Lebensmittel und diese Spuren sind schlecht zu säubern und bieten Bakterien ein sogenanntes Versteck. Kunststoffbretter sind schon haltbarer als Holzbretter. Aber sollten sie auch nach einer gewissen Zeit ausgetauscht werden. Man sollte sich übrlegen, ob man überhaupt Holzbretter verwendet. Hier wäre, auch wenn diese Bretter etwas teurer sind welche zu benutzen die aus Prozellan oder Glas bestehen. Große flache Teller erfüllen den gleichen Zweck. ( Ich habe jetzt selber deswegen meine sehr alten Holzbretter entsorgt und verwende zur Zeit einen großen flachen Teller als Ersatz bis ich mir ein gutes Schneidbrett aus Glas besorgen vielmehr leisten kann.) Vorteil ist, daß sich diese Bretter sich besser sauber halten lassen. 5. Auch das Zubereitungsumfeld immer vor der Arbeit mit Nahrung immer abwischen, einmal man hat z. B. Wie ich eine Katze im Haus ist, die über diese Arbeitsflächen läuft oder es gibt spielende kleine Kinder im Haus, die auch mal dort ihre Spielsachen usw. dort ablegen. Da ist es doch wohl selbstverständlich vorher die benötigten Flache zu reinigen. 6. Auch nach der Zubereitung sollte man auch seine Hände wieder waschen. Lieber einmal mehr als zuwenig die Hände reinigen. 7. Viele werden fragen, kann man vorgefertigte Baby und Kleinkindnahrung. Ja das ist uneingeschränkt möglich, da hier der Inhalt der Gläschen speziell zubereitet also erhitzt werden und so die Keime quasi vernichtet sind. 8. Gefrorenes Gemüse oder Obst ist auch keimfrei, durch die sofortige Verarbeitung wie putzen, waschen und nachfolgende Schock-Frostung. Hier sollte man Auftauzeiten vermeiden und diese Art Lebensmittel gleich der Zubereitung wie kochen, backen oder braten zuführen. 9. Auch Gemüse oder Fertignahrung aus Dosen oder Gläser sind auch unbedenklich, weil man hier davon ausgeht, daß durch die industrielle Fertigung ( Erhitzung ). Daher Keim- und Bakterienbildung nicht vorkommen kann. Voraussgesetzt entweder man verbraucht diese Art Lebensmittel sofort und wenn ein Rest überbleibt aus den Dosen in ein Porzellan- oder Glasgefäß umzufüllen und trotzdem so schnell wie möglich aufzubrauchen. 10. Tücher, Schwämme und Bürsten in der Küche sollte nur dort verwendet werden für das sie gedacht sind. Also nicht unbedingt mit einem Spültuch irgendwelche Verschmutzung vom Fußboden wegwischen. Das gleiche gilt auch für die Reinigung des Badezimmers. Hier sollten für Küche und Bad jeweils Tücher, Schwämme und Bürsten gerennt benutzt werden. Auch eine regelmäßige Wäsche der Utensilien sollte erfolgen oder regelmäßig gewechselt werden. (Ich persönlich habe immer zwei Garnituren Putzutensilien.) Versalzene Suppen kann man retten in dem man eine Rohe Kartoffel oder ein Stück Brot mitkocht und die wieder herausnimmt. Eine ganz simple Methode um Suppen (und auch andere Gerichte) haltbar zu machen, ist das Sterilisieren. Ihr kocht eine Suppe und macht einfach die doppelte Menge. Egal ob es sich um eine Gulaschsuppe, eine Minestrone, eine Knödelsuppe, eine Spargelcremesuppe oder eine Bouillon handelt, die Suppe ohne Suppeneinlagen wie Backerbsen (alles was quillt und zerfällt) oder Parmasan in ein Weckglas füllen. Das Glas gut verschließen und anschließend in ein Sterilisierbad stellen. Dort ca. 30 - 45 Minuten sterilisieren, das Glas verschließt dann luftdicht. Diese Suppen sind bis zu 2 Monate ungekühlt haltbar. Zur Zubereitung einfach aufreißen, kurz erwärmen und loslöffeln. Suppen, die so haltbar gemacht wurden, stellen jede Konservensuppe geschmacklich in den Schatten. Schon
mal darüber
nachgedacht. Salzwasser siedet
wesentlich später als
normales Wasser. Deshalb immer das Salz erst in das siedende
Wasser geben, weil man so weniger Energie zum Erwärmen Angebranntes kann
man auch retten, in dem man den Topf in kaltes Wasser stellt und dann
die Speise vorsichtig in einen anderen Topf abgießt, aber auf
keinen Fall mit einem Kochlöffel am Boden herumrühren. Milchreis brennt
nicht an, wenn man den Topf mit Margarine ausreibt und dann wie gewohnt
den Milchreis kocht. Es reicht nur solange die Herdplatte anzustellen
bis der Milchreis einmal aufgewallt ist, dann sofort die Herplatte
abschalten Deckel drauf und ausquellen lassen. Geruch
aus dem Schrank vertreiben. Durchwischen mit Essigwasser,
1 Glas Milch oder frischgemahlenen Kaffee reinstellen. Letzte beiden
absorbieren Gerüche und der Kaffee hinterlässt einen
dezenten angenehmen Duft. Die Milch aber nicht trinken, sondern
wegschütten. Aufschnitt aufbewahren,
ohne dass er schimmelt: in eine "Plastikdose legen und 3-5 Nudeln - je
nach Größe des Käsestückes -
dazulegen. Die Nudel nimmt die Feuchtigkeit auf, die sich sonst auf den
Seitenwänden der Dose ansetzt und dadurch die Schimmelbildung
beschleunigt. Keimende Zwiebeln nicht wegwerfen:
in einen kleinen Topf pflanzen und dann das gewachsene junge
Grün ernten. Besonders lecker zu Salat und auf Tomatenbrot.
Schmeckt etwas würziger als Schnittlauch. Angetrunkene Limonade
und Sprudelflaschen einfach kopfüber aufbewahren. So bleibt
die Kohlensäure erhalten, da sie nicht entweichen kann und die
Getränke sind länger lecker. Sauerkraut schmeckt milder,
wenn man eine rohe Kartoffel mitgart und das Ganze mit etwas Zimt
abschmeckt. Brot
was hart und trocken geworden ist, muss man noch lange
nicht wegwerfen. Einfach mit einem feuchten Tuch umwickeln und
für eine Weile in den Backofen geben. Tiefgefrorenes oder altbackenes Brot
wird knusprig frisch, wenn man es vor dem aufbacken kurz unter kaltes
Wasser hält. Gugelhupf löst sich
leichter aus der Form, wenn man diese mit Margarine einfettet und
Kokosflocken darüber streut. Honig
wird wieder fliessend. Warmes Wasserbad macht Honig wieder
flüssig. Knoblauchbutter
oder Kräuter
Butter/Margarine
kann man selber machen. Butter auf Zimmertemperatur bringen, den
Knoblauch oder die Kräuter untermischen fertig. Wenn keine
Butter im Haus ist, kann man genauso gut auch Margarine nehmen. Parmesan gegen
Fischgeruch. Wenn man panierten Fisch brät, etwas
Parmesankäse unter das Paniermehl mischen. Dann riecht es beim
Braten viel weniger nach Fisch. Marmeladenreste
lassen sich nur schwer aus Gläsern herauskratzen. Ich
fülle deshalb Milch hinein, schraube das Glas zu und
schüttele kräftig. So habe ich einen sehr leckeren
Frucht-Milchshake. Versalzte Suppen
kann man auch retten, indem man ein bis zwei rohe Kartoffeln hinein
gibt. Eine
durchgeschnittene Zitrone wird leicht
trocken. Aber so nicht: in eine Tasse deren Boden mit Zucker bestreut
ist, mit der Schnittfläche nach unten reinlegt, bleibt sie bis
zu zwei Wochen saftig frisch. Weitere Tipps folgen............ Siehe auch unter:
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