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Gesundheit
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Unabhängige Patientenberatung Deutschland hat eine
kostenlose Beratungstelefonnummer eingerichtet die über Fetnetz und Mobil
kostenlos erreichbar ist Tel 08000 11 77 22
von Montags bis Freitags 10 – 18 Uhr Beraten wird über Behandlungsformen, rechtliche Probleme mit
Krankenkassen usw. Hinter dieser Organisation steht der Bundesverband der Verbraucherzentralen und der Sozialverband VDK. Es ist also davon auszugehen, daß hier sehr kompetente beraqtung zu erwarten ist. Siehe dazu: http://www.unabhaengige-patientenberatung.de/Hier Wissenwertes zur neuen Gesundheitsreform http://www.die-gesundheitsreform.de/index2.html Gesundheit muß gefördert werden, aber man kann selbst auch sehr viel tun dazu. Richtige Ernährung - Bewegung - Ein ausgewogenes Seelenleben - sind die Grundpfeiler hierzu. Nun gibt es aber trotz aller Vorsorge und Achtsamkeit auf seine Gesundheit einen Behandlungsbedarf, was durch den Krankversicherungsschutz wenig oder gar nicht mehr abgesichert ist. Nun könnte man sich eine Zusatzversicherung zulegen. Aber was macht man, wenn man mit minderbemittelten Einkommen da steht. Zuzahlungen von Mediamente etc. bei der Krankeversicherung Zahnersatz Brillen Zuzahlungen von Mediamente etc. bei der Krankeversicherung Praxisgebühr 10 Euro je Quartal Überweisung an anderen Facharzt und Vorsorgeuntersuchung 1 x im jahr Zähne und Krebsvorsorge bleiben frei Arzneimittel und Verbandsmittel 10 % vom Abgabepreis, mind. 5 Euro höchstens 10 Euro Hilfsmittel (nicht zum Verbrauch bestimmt) 10 % vom Abgabepreis, mind. 5 Euro höchstens 10 Euro Hilfsmittel (zum Verbrauch bestimmt) 10 % je Packung, maximal 10 Euro im Monat Heilmittel (z. B. Massagen, Krankengymnastik) auch bei Abgabe in der Arztpraxis) 10 % der Kosten und zusätzlich 10 Euro je Verordnung Fahrkosten - zu und von stationären Behandlungen - bei einem Transport in Rettungsfahrzeugen oder Krankenwagen 10 % der Kosten, mindestens 5 Euro höchstens 10 Euro Vollstationäre Krankenhausbehandlung 10 Euro je Kalendertag für maximal 28 Tage je Kalenderjahr Ambulante und stationäre Rehabilitationsmaßnahmen 10 Euro je Kalendertag Anschlußrehabilitation 10 Euro je Kalendertag für maximal 28 Tage je Kalenderjahr Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen für Mütter und Väter 10 Euro je Kalendertag Haushaltshilfe 10 % der Kosten, mind. 5 Euro höchstens 10 Euro Häusliche Krankenpflege 10 % der Kosten und zusätzlich 10 Euro je Verordnung Soziotherapie 10 % vom Abgabepreis, mind. 5 Euro höchstens 10 Euro Wichtig ist sämtliche Belege sammeln und Jahresbeitrag schon mal ausrechnen lassen. Hat mein sein Soll erfüllt, kann man seine Befreiung zürgig beantragen und erhält sie auch für den Rest des laufenden Jahres. Beispielrechnung für die Zuzahluung von Praxisgebühr und Medikamentn etc Ehepaar, ein familienversichertes Kind
Somit hat die Beispielfamilie im Kalenderjahr zusammen maximal 438,84 Euro (219,42 Euro) an Zuzahlungen zu entrichten. Für Alleinstehend ohne Angehörige, wie Kind oder Ehepartner, gilt. Sie bekommen keine Freibeträge angerechnet. Hier wird das ermittelte Jahresbruttoeinkommen zugrunde gelegt.
Chronisch Kranke können auf Wunsch mit Nachweis der chronischen Krankenbenbehandlung sich die Zuzahlung von seiner Krankenkasse hochrechnen lassen und die gefordert Zuzahlung direkt bei der Krankenkasse leisten und erhält die Befreiung sofort. ALG II Empfänger braucht man nur den Bescheid vorlegen und für 2 % - 82,40 Euro im Jahr an Zuzahlung leisten und als chronsch Kranker nur 1 % - -41,40 Euro. Familienmitglieder innerhalb der Bedarfsgemeinschaft, die arbeiten, müssen sich diese Sätze ausrechnen lassen und trotzdem den Bescheid mit vorlegen.. Die jeweilige Krankenkasse berät und ermittelt den jährlichen eigenen Zahlbetrag. Zuzahlungsbfreiungsgrenze http://www.abc-der-krankenkassen.de/belastungsgrenze.htm Zahnersatz nach oben Letzen Montag den 29.05.2006 habe ein einen Beitrag zum Thema Zahnersatz gesehen bei der Sendung MARKT im DRITTEN auf NDR 3 und dort wurde die Möglichkeit des Sparen beim Zahnhersatz vorgestellt. Man läßt sich bei seinem Zahanrzt eine Kostenvoranschlag nach der Untersuchung erstellen und nimmt die dortigen Daten und kann unter den beiden nachfolgend angenannten Internetadressen die Daten eingeben und bekommt dann wesentlich preiswertere Angebote nachgewiesen. A ist das für eigenen Geldbeutel gut und B die Krankenkakssen freuen sich auch, wenn solche Leistungen auch preiswerter und trotzdem fachlich gut ausgeführt werden. Wer kein Internetanschluß hat, sollte sich von seiner Krankenkasse beraten lassen. Denn Preisvergleiche auch in diesem Bereich ist sehr wichtig und zahlt sich aus. http://www.zahngebot.de/ Dienst für alle Patienten ausnahmslos kostenlos. http://www.2te-zahnarztmeinung.de/ Dieses Angebot für Patienten ist leider kostenpflichtig - Ausnahmen sind die auf der Homepage genannten Partnerkrankenkassen, meistens Betriebskrankenkassen. Mitglieder der genannten Krankenkassen können diesen Dienst kostenlos in Anspruch nehmen. Brillen nach oben Brillen werden ja von den Krankenkassen nicht mehr bezahlt für Erwachsene ab 18 Jahren. Nun ist dies eine sehr sehr bescheidene Situation, wenn man ALG II Empfänger ist oder Einkommen ( ob Arbeitslohn oder Rente) in der gleiche Höhe oder weniger erzielt. Denn mit zunehmenden Alter oder aus medizinischen Gründen kann sich das Sehvermögen auf einmal sehr verschlechtert und schon ist man von vielen Aktivitäten beruflicher oder freizeitliche Natur ausgeschlossen. Das kann so weit gehen, daß man nicht mal mehr ohne Angst auf die Straße gehen kann. Es gibt vielfältige Möglichkeiten sich Brllen zu kaufen bei Diskountern, Warenhäusern etc, die mit vorgefertigten Dioptrinzahlen Brillen anbieten zum Lesen oder in die Ferne sehen. Der Augensehtest beim Augenarzt wird ja noch als Untersuchung bezahlt. Ein Ausweg eine Brille über besagte Diskounter/Warenhäuser zu kaufen kann nur ein Zwischenlösung sein. Denn gut ist es nicht für Augen auf Dauer. Vor allem, wenn man sich eine Brille kauft ohne vorherigen Augentest. Denn so passend, wie das Ergebnis des Sehtestes ist, bekommt man keine vorgefertigte Brille gekauft. Es ist nach wie vor Maßarbeit der Gläser erforderlich. Natürlich wollen die Optiker auch leben von ihren Angeboten und Service. So habe ich mir mal die großen OptikerKetten wie Fielmann, Bode, Apollo etc. angesehen und bin dann schließlich zu dem Ergebnis gekommen, daß eigentlich nur Fielmann die preiswerteste Variante mit seiner Versicherung für Brillen zum Nulltarif anbietet. Sollte sich die Sehfähigkeit stark verändert haben, weiß der Augenarzt auch, ob die Krankenkasse trotzdem die Sehhilfe bezahlt - also nachfragen. Wenn nicht, dann bietet Fielmann eine Versicherung für Nulltarifbrillen an: 10 € jährlich für Einstärken Glaser Brillen (z. B. Lesebrillen) 50 € jährlich für Mehrstärken Gläser Brillen (Für weit und nah sehen) Versichert ist Bruch, Beschädigung, Verlust wie Dienbstahl und Veränderung des Sehvermögens von (ab 0,5 Dioptrien.) Drei Jahre Garantie auf die Brille. Die Modelle sind von ansprechender Form. http://www.fielmann.de/nulltarif/versicherung.php Siehe auch unter Ernährung Freizeit Hausmittelchen Beratung nach oben |