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Garderobe
erneuen oder ändern 2. Nehmen sie den
neuen Stoff nach Wahl. 3. Legen Sie die
Teile auf und stecken
Sie sie fest. 4. Zeichnen sie mit
Schneiderkreide den
Umriß nach mit einer Zugabe von ca. 1 bis 2 Zentimetern. 5. Schnittvorlage
abnehmen. 6. Die Stoffteile
ausschneiden. 7. Jetzt einfach
zusammen nähen.
2. Wenn Sie
unsicher sind, ob es
funktioniert, können Sie statt Papier auch ein altes
ausrangiertes Bettlaken
oder Bettbezug verwenden. 3. Den
Umriß mit 1 bis 2 Zentimetern abzeichnen
für Vorder- und Rückenteil. 4. Die Vorlagen
ausschneiden. 5. Diesen Schnitt
grob zusammenheften
und anprobieren. Änderungen vornehmen. 6. Wenn es passt,
dann den Schnitt
original mit Schneiderkreide auf den neuen Stoff übertragen. 7. Genau
ausschneiden und zusammen
nähen.
2. Zu eng geworden
Kleidung kann man
flott erweitern in dem man Streifen
einsetzt in passenden Stoffen. Wie man die Streifen einsetzt sollte die
Fantasie zeigen. 3. Bei Oberteilen
entweder an den Seiten
bei den Ärmeln oder auch mal Mutig vorne und hinten in der
Mitte oder zwei Streifen
seitlich jeweils. 4. Zu kurz geratene
Oberteile verlängert
man in dem man Streifen in die Schulternaht einsetzt und erneut eben
den Kragen
erneuert. 5. Bei Hosen bieten
sich zur Erweiterung
die Aussennähte an. 6. Bei
Röcken hängt es sehr vom Schnitt
ab. Gekäuselte Röcke nimmt man einfach das
Bündchen ab und kräuselt auf die
neue Taillenweite. Dann neues Bündchen annähen. 7. Bei
Faltenröcken könnte man versuchen
auch hier das Bündchen abnehmen. Den Stoff glatt
bügeln, wenn es geht und die
Falten neu legen so dass das Taillenmaß wieder passt. 8. Manchmal reicht
es schon ein
Kleidungsstück einfach in der Waschmaschine oder
Schüssel umzufärben.
Funktioniert aber nur bei Naturgewebe. Reine Kunstfaser nimmt keine
Farbe an.
Gemischte Stoffe werden nicht kräftig umgefärbt. Hier
kommt es auf den Naturfaseranteil
an.
Als PDF-Datei herunterladen Viel Spaß beim Umsetzen dieser Tipps Copyright dieser Anleitung und Tipps liegt bei Charlotte Otto von SparZeiten nach oben |