Preiswerte Basteltipps für Kinder  
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Schneekugeln basteln
Garantiert ungiftige Finger - und Malfarben
Schminkfarben Grundbasis
Universeller Bastelleim  ungiftige Klebestoffe  selbst herstellen
Klebstoff aus Mehl
Knete selbst gemacht
Zerplatzende Schönheit -  Seifenblasen selbst gemacht
Bunt und ungiftig -  Fingermalfarben selbst herstellen
Aquarellfarben selber mischen - Je bunter, desto besser
Pappmache selber machen
Mit Gips arbeiten
Malkreide selbst herstellen
Farbiger Sand  und Bilder
Sand Knete
Schutzlack selber anrühren

Schneekugeln basteln    nach oben

Material: Schraubglas mit Deckel - Wasser - ein kleine Figur aus Plastik  - Knete oder Fimo, etwas Glimmer, kleine Sterne aus dem Bastelbedarf
Figur auf den Deckel kleben. Wasser in das Glas füllen etwas Glimmer oder kleine Sterne hinzu. Wer Lust hat kann das Wasser ja noch mit Lebensmittelfarben oder Saft einfärben. Den Deckel nun vorsichtig auf das Glas schrauben. Fertig. Viel Spaß beim Schütteln!

Garantiert ungiftige Finger - und Malfarben   
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pro Farbtopf  100ml Wasser - 4 leicht gehäufte Eßlöffel Mehl - Lebensmittelfarben, alternativ dazu Spinat-, Kirsch-, Rote Beete- oder Blaubeersaft - alte Schraubverschlußgläser
 
Lebensmittelfarbe  mit Wasser vermischen, dann dem Gemisch das Mehl hinzugeben, kräfig verrühren bis eine klumpenfreie Mischung entstanden ist. Farbe in ein Schraubverschlußglas füllen, hält sich etwa 2 Wochen im Kühlschrank. Fertig!

Schminkfarben Grundbasis   
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Babycremes und Lebensmittelfarben. Farbe nach Wunsch, etwa einen halben gestrichenen Teelöffel Creme in ein kleines Glas oder einen kleinen Eierbecher geben, dazu dann einen Spritzer der gwünchten Speisefarbe geben. Das Glas dann für 5 Sekunden in die Mikrowelle geben, rausnehmen und dann etwa 5 Minuten mit einem Holzstäbchen verrühren.

Universeller Bastelleim  ungiftige Klebestoffe  selbst herstellen   
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In 25 Milliliter lauwarmem Wasser 40 Gramm gelbes Dextrin auflösen. Dextrin ist eine Art Kartoffelstärke, die man in der Apotheke erhält. Dazu fünf Gramm Zucker geben, der wirkt als Feuchtigkeitspuffer und lässt den Leim gleichmäßig durchtrocknen. Jetzt noch ein knapper Teelöffel Glycerin, dadurch wird der Klebstoff elastischer. Die Mischung gut verrühren.
Der fertige Leim hält sich im Glas etwa acht bis zehn Tage. Monatelang haltbar bleibt er, wenn man zudem eine Messerspitze Sorbinsäure hineingibt. Das ist der Lebensmittel-Konservierungsstoff E 200, den man in Drogerien erhält. Der Leim genügt professionellen Ansprüchen.

Klebstoff aus Mehl   
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Man nehme: 1,5 Tassen Wasser, 2 gehäufte Esslöffel Mehl, 1 Esslöffel Zucker. Verrühre 2 gehäufte Esslöffel Mehl mit einer halben Tasse Wasser im Kochtopf. Schütte 1 Tasse heißes Wasser dazu. Erhitze die Flüssigkeit unter Rühren, bis sie dick wird. Gib 1 Esslöffel Zucker dazu und lasse den Klebstoff abkühlen. Mehl-Klebstoff klebt hervorragend.

Knete selbst gemacht   
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Ein Viertel Liter Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, den Topf vom Herd nehmen und zwei Esslöffel Speiseöl hinzugeben. Anschließend in einem separaten Gefäß 15 Esslöffel Mehl, 15 Esslöffel Salz sowie einen Teelöffel Zitronensäure mischen. Das dient als Bindemittel.
Nun die Mehl-Salz-Mischung in das Öl-Wasser geben und alles vermengen. Die Knetmasse in drei bis vier Teile aufteilen und - je nach Belieben - jeweils etwa einen Teelöffel Lebensmittelfarbe hinzufügen. Die Farbe kräftig einkneten. Alternativ können auch zu Beginn vier Teelöffel einer Farbe ins Wasser gegeben werden. So verteilt sie sich ganz leicht und gleichmäßig.
 
Fertige Figuren lassen sich an der Luft trocknen. Es dauert etwa zwei Tage, bis sie fest sind. Um sie anschließend zur Dekoration aufhängen zu können, vor dem Trocknen mit einem Zahnstocher ein Loch einstechen, durch das später der Bindfaden eingefädelt wird.
Die getrockneten Figuren können bemalt werden. Die Restmasse der Knete in luftdichte Gefäße füllen, damit sie nicht austrocknet. Vor dem nächsten Kneten ein paar Tropfen warmes Wasser in die Masse hineinträufeln. Das macht sie wieder geschmeidig.
Nicht zu viel vom Teig naschen, da  sehr versalzen und ist nicht gut für Kinder!  

Zerplatzende Schönheit -  Seifenblasen selbst gemacht   
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Vermischen Sie 350 Milliliter destilliertes Wasser mit 50 Milliliter Glycerin und 20 Gramm Traubenzucker in einer Schüssel. Glycerin und Traubenzucker machen die Seifenlösung zäher und damit die Seifenhaut dauerhafter.
Zu viel Kalk   Leitungswasser ist wegen des hohen Kalkgehaltes nicht geeignet!   
Geben Sie 100 Milliliter Haarwaschmittel, am besten ein proteinhaltiges Produkt wie Eier- oder Milch-Shampoo, dazu. Das verleiht den Blasen Stabilität. Alles wird gut miteinander verquirlt und einen halben Tag ruhen gelassen.
Der Trick mit dem Schnürsenkel
Überziehen Sie einen biegsamen Draht mit einem Schnürsenkel und biegen ihn rund, fertig ist der Blasring! Wenn Sie ihn nun in die Flüssigkeit eintauchen und wieder herausziehen, pusten Sie vorsichtig, und der Traum schwebt in allen Regenbogenfarben vor Ihnen
 
Bunt und ungiftig -  Fingermalfarben selbst herstellen
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25 Milligramm gelbes Dextrin in 20 Milliliter lauwarmem Wasser auflösen. Dextrin ist eine modifizierte Stärke aus der Kartoffel und ist in der Apotheke erhältlich. Zwölf Gramm Kreidepulver und acht Milliliter Glycerin unterrühren. Das Kreidepulver dient als Füllstoff und macht die Malfarben sämiger. Glycerin kann man in der Drogerie kaufen. Es hält die Farben länger feucht und somit streichfähig. Diese Basis für die Farben ist weitgehend farblos.
Als Farbstoffe eignen sich Kakaopulver für Braun, Gewürze wie Kurkuma für Orange oder Liebstöckel für Grün und Lebensmittelfarben. Für ein Weiß mit hoher Deckkraft kann ein halber Teelöffel Titandioxid verwendet werden. Es ist ungiftig. Die Farbstoffe jeweils unterrühren. Je mehr, desto intensiver wird der Farbton. Die gemischte Farbe zum Eindicken ein paar Stunden stehen lassen. Die Farben sind abwaschbar und lassen sich problemlos von Haut und Textilien entfernen.
 
Aquarellfarben selber mischen - Je bunter, desto besser   
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Für die Farbbasis pro Farbton fünf Gramm Honig und fünf Tropfen Glycerin mit 20 Milliliter warmem Wasser vermischen. Der Honig sorgt dafür, dass die Farbe gleichmäßig abbindet. Glycerin erhöht die Elastizität der Farbe, damit sie später nicht reißt. Hinzu kommen zehn Gramm Gummi arabicum als Bindemittel. Es ist das pulverisierte Harz einer afrikanischen Akazienart und sorgt dafür, dass die Farbpigmente am Untergrund haften bleiben. Zuletzt kommt eine Messerspitze Sorbinsäure als Konservierungsstoff hinzu, damit die Farbe längere Zeit haltbar ist. Das Ganze gleichmäßig verrühren.
Die eigentliche Farbe entsteht aus Pigmenten. Es gibt sie als Pulver in allen möglichen Farben. Achtung: Nur ungiftige Farben verwenden! In die noch farblose Basis drei Gramm Pigmentpulver geben. Alles in einem Glas verrühren und circa drei Stunden stehen lassen, bis sich das Gummi arabicum vollständig aufgelöst hat. In Mini-Gefrierdosen oder in Eiswürfelformen abfüllen. Für mehrere Farbtöne entsprechend mehr Basis anrühren. Sämtliche Zutaten sind in der Apotheke erhältlich. Die Pigmente sind im Künstlerbedarf oder übers Internet zu bekommen.
Als Maluntergrund empfiehlt sich spezielles, vor allem weißes Aquarellpapier, denn Deckweiß gibt es beim Aquarellmalen nicht. Weiße Stellen lässt man unbemalt.

Pappmache selber machen   
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Reißt oder schneidet das Papier in kleine Stücke, weicht es in wenig Wasser ein! Dann rührt Ihr den Tapetenkleister mit Wasser so an, daß ein dicker, zähflüssiger Brei entsteht. Den knetet Ihr mit den feuchten Papierschnipseln zusammen, da­mit sich alles gut verbindet. So bekommt Ihr eine Masse, die Ihr beliebig formen könnt. Nach einiger Zeit, wenn der Kleister fest wird, ist das Pappmache hart wie Holz.

Mit Gips arbeiten   
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Der Gips wird einfach langsam und gleichmäßig in ein flexibles Gefäß mit Wasser eingestreut, und zwar soviel, bis kleine "Gipsinseln" an der Oberfläche erscheinen. Als Faustregel gilt: auf 1 Teil Wasser kommen so etwa 1,5 bis 2 Teile Gipspulver. Man sollte während des Anrührens vermeiden, allzu wild in der Masse herumzurühren, dadurch geraten Luftblasen in die Masse und der Gips bindet vorzeitig ab.
Mit der Gipsmasse können nun die unterschiedlichsten Skulpturen geformt werden - lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf! Vor allem bei größeren Objekten lässt sich Gips leichter modellieren, wenn Sie sich aus Draht das Grundgerüst Ihrer angestrebten Skulptur zurechtbiegen. Bei kleineren Figuren reicht gewöhnlicher Kupferdraht.
Bereiche, die später einmal Volumen haben sollen, wie z. B. die Schulterpartie bei einer Statue, werden mit Styroporstücken oder einem Geflecht aus Kaninchendraht versehen. Das spart Gips und Gewicht. Bewährt haben sich auch Gipsbinden, einfach kleine Stoffreste durch den Gips zu ziehen.
Ist das Kunstwerk völlig durchgetrocknet, lässt es sich mit Schmirgelpapier oder einer Holzraspel in Form bringen. Wer's bunt mag, kann außerdem zu Wasserfarben greifen.

Malkreide selbst herstellen   
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Gießform für die Malkreide basteln
Um einen Kreidestift selbst herzustellen, müssen wir uns zunächst eine Gießform herstellen, in der die Farbmasse gegossen werden kann. Dafür brauchen wir ein Papierröllchen, welches den Durchmesser der herzustellenden Malkreide haben soll. Ein Trick ist einen Stift mit dem entsprechenden Durchmesser mit Papier zu umwickeln und mit Tesafilm zusammenzukleben. Das untere Ende des Papierröhrchens muß mit mindestens zwei Schichten Tesafilm wasserdicht verschlossen werden. Hilfreich kann dabei auch ein Stück Alufolie sein, die das untere Ende des Röhrchens zusätzlich abdichtet und versteift.
Malkreide ansetzen
1. Wir brauchen ein 200ml Becherglas, das hitzebeständig ist.
2. Darin geben wir 60ml Kreidepulver und 60ml Gipspulver und ca. 10 Spatel des
    Farbpigments.
3. Das Pulver wird zunächst in trockenen Zustand zu einer homogenen Masse
    vermengt und anschließend geben wir solange Wasser hinzu, bis ein dünner Brei
    entsteht.
4. Der so entstandene Brei kann in die vorher bereitgestellte Gießform eingefüllt
    werden.
Nun muß sich die Masse noch etwa zwei Tage an einem warmen und trockenen Ort verfestigen, bevor wir unsere so gewonnene Malkreide nutzen können. Wenn Sie beim Kauf der Pigmente darauf geachtet haben nur ungiftige Farben zu besorgen, ist die Malkreide auch für Kindergeeignet, da sie ansonsten keinerlei giftige Substanzen enthält.
Gieße den Brei in die vorbereitete Form und hilf mit dem Holzlöffel nach.
Stelle die Kreide an einen warmen Ort und lasse sie ein bis zwei Tage durchtrocknen. Dann kannst du das Papier abreißen und losmalen.

Farbiger Sand  und Bilder   
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100 g Chinchilla- oder Vogelsand - 6 TL Lebensmittelfarbe - 6 EL Wasser
Alles miteinander vermischen. Den gefärbten Sand auf einem Karton ausstreichen. An der Sonne oder auf dem Heizkörper trocknen lassen. Den Sand durch ein Sieb streichen, damit er wieder feinkörnig wird.
Davon kann man schöne Sandbilder machen.
Ein schönes Bild malen, am besten auf Karton Dazu eigne sich z. b. Rückseiten von Cornflkeskartons etc.. Dann Flächen der jeweiligen Farbe mit Papierkleister bestreichen und mit dem Sand bestreuen und trocknen lassen . Immer wiederholen bis alle gewünschten Flächen bestreut und getrocknet sind. Zum Schluß evtl. noch lackieren.

Sand Knete   
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Man nehme: 1 Tasse Stärkemehl, 2 Tassen feinen Sand, 1 Tasse Wasser, Lebensmittelfarbe
Schütte 1 Tasse Stärkemehl und 2 Tassen feinen Sand in den Topf. Gib 1 Tasse Wasser und, wenn du möchtest, etwas Farbpulver dazu. Vermische alle Zutaten. Erwärme die Masse bei mittlerer Hitze und rühre kräftig, bis sie dick wird. Forme die abgekühlte Sandknete. Die Figuren trocknen einige Tage an der Luft.
Mosaiken selbstgemacht.
Sammle kleine schön Steine oder ganz vorsichtig Glasteilchen oder nimm kleine Flaschen oder andere kaputt gegangene Glassachen, wickel sie in ein Tuch und klopfe sie mit einem Hammer klein.
Jetzt kann alles verziert werden, was man möchte von kleinen Pappschachteln, über ausdediente CDs, leere Kosmetikdosen oder überhaupt Dosen.

Als Klebemittel kann die selbstgemachte Knete oder eine angerührte Gipsmischung  genommen werden, ebenso als Fugenfüller. Wenn die Fugen gefüllt sind, hinterher vorsichtig mit einem feuchten Schwamm über as fertige Werke wischen, damit die Mosaiksteinchen schön zu sehen sind.
Dann alles schön durchtrocknen lassen und dann überlackieren

Schutzlack selber anrühren    nach oben

Du brauchst: GLUO Schulkleber, 1 Tasse, 1 großes Glas mit Schraubverschluss, 1 Esslöffel, Wasser.
Der Lack ist abwischbar, nicht abwaschbar. Schütte 2 Tassen Schulkleber in das Einmachglas. Gib 6 Esslöffel Wasser dazu. Verrühre die Zutaten. Lackierte bunte Papiere und Farben leuchten kräftiger. Getrocknete Blüten, Blätter oder Gräser werden mit Lack Konserviert. Modellierte Figuren glänzen matt und halten länger.   
Perlen aus Maisstärke:
Dazu brauchen wir : 1 Teil Maismehl, 2 Teile Natriumbikarbonat oder Backpulver , Kaltes Wasser Das Maismehl und das Backpulver werden in einer Schale vermischt , Wasser hinzugeben und zu einen glatten Brei verrühren.  Im Wasserbad  ( die Schale in einem Topf mit Wasser stellen ) , wird das ganze nun bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren erhitzt , bis man eine Mischung erhält die in etwa so fest wie Kartoffelbrei ist.  Den Topf vom Feuer nehmen , mit einem feuchten Tuch bedecken und das Ganze abkühlen lassen. Nach dem Abkühlen kann der Teig nun zu Perlen geformt werden.  Nicht vergessen ein Loch mit einem Zahnstocher oder einer dicken Nadel in die Perlen zu machen.  Die Perlen werden dann am besten auf einen Faden zum Trocknen aufgehangen,  Die Trockenzeit ist ca. 24 – 48 Stunden, je nachdem wie dick die Perlen sind.  Danach können die Perlen gefärbt oder direkt verarbeitet werden.  Man kann die Mischung beim Erhitzen mit einem organisches Färbemittel färben oder nach dem Fertigstellen mit Lack oder Nagellack bestreichen.

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